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absetzen medikamente

 Wir kennen Psychiatrie-Patienten, welche ihre Medikamente Knall auf Fall absetzten und keine Entzugssymptome verspürten, sondern sich zunehmend besser fühlten.

Andere ziehen es vor, ihre Medikamente langsam auszuschleichen. Auch hier gilt: Jeder Mensch ist anders, und es kann nicht vorausgesagt werden, wie gerade Sie reagieren.

Wenn Sie beabsichtigen sollten, Ihre Medikamente abzusetzen, empfehlen wir Ihnen, sich zuerst gründlich mit dem Thema auseinanderzusetzen und erst dann zu entscheiden.

 

Dazu empfehlen wir Ihnen die Lektüre des Buches von Peter Lehmann,         CHF 23.90, es kann beim Antipsychiatrieverlag bestellt werden.

Psychopharmaka absetzen - Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Ritalin und Tranquilizern

Millionen von Menschen nehmen Psychopharmaka. Für sie sind detaillierte Erfahrungsberichte, wie diese Substanzen abgesetzt wurden, ohne gleich wieder im Behandlungszimmer des Arztes oder in der Anstalt zu landen, von existenziellem Interesse. Im Praxisbuch schreiben 31 Betroffene aus aller Welt über ihre Erfahrungen beim Absetzen. Alle leben jetzt frei oder zumindest relativ frei von Psychopharmaka. Ergänzend berichten zwölf Psychiater, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Heilpraktiker und andere Professionelle aus dem In- und Ausland, wie sie ihren Klientinnen und Klienten beim Absetzen helfen.

Das weltweit erste Buch zum Thema "Erfolgreiches Absetzen von Psychopharmaka" richtet sich an die Behandelten, die aus eigenem Entschluss die verordneten Psychopharmaka absetzen wollen. Gleichfalls angesprochen sind ihre Angehörigen und Therapeuten.

Die Kapitel: Der schwere Entschluss / Absetzen ohne Entzugsprobleme / Stufenweises Absetzen / Absetzen mit Problemen / Gegengewichte / Absetzen mit professioneller Hilfe / Lieber manchmal Psychopharmaka als immer / Professionell unterstützen / Die Zeit danach.

 

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Letztmals aktualisiert: 20.04.2013