üBER UNS

Die Mitglieder unseres Vereins wurden entweder Zeugen oder Opfer der Missstände in der schweizerischen Psychiatrie und sind nicht mehr gewillt, diese tatenlos hinzunehmen.

Wir sind keine Missionare, die ihren Jüngern den Weg weisen, sondern überlassen es den Lesern unserer Website, herauszufinden, was für sie stimmt, zumal wir Fremdbestimmung ganz entschieden ablehnen.

 

Unsere Ziele

·               die Gleichstellung psychiatrischer mit somatischen Patienten

·               den Austausch mit anderen gleichgesinnten Organisationen

·               die Aufklärung der Bevölkerung über die Missstände in der Psychiatrie, die Willkür beim Stellen psychiatrischer Diagnosen, die Zweifelhaftigkeit der Diagnosemethoden, die Schädlichkeit von Psychopharmaka und anderen invasiven "Heilverfahren", z.B. Tiefe Hirnstimulation, EKT = Elektrokrampftherapie usw.

 

Unsere Forderungen lauten

·               Durch unterlassene Aufklärung über Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka und Zwangsbehandlungen geschädigte Menschen sollen Schadensersatz erhalten. Der Staat und die Ärzte, die behaupten, sich für die Interessen psychisch leidender Menschen einzusetzen und diese vermeintlichen Interessen mit Gewalt, Nötigung und Unterschlagung wissenschaftlicher Kenntnisse durchsetzen, müssen für die Folgen haftbar gemacht werden können.

·               Wir verlangen, dass die in der Psychiatrie tätigen Personen auch de facto dem Straf- und Zivilgesetz unterstellt werden.

·               Die Trennung von Justiz und Psychiatrie: Gerichte haben Menschen, die strafrechtlich relevante Taten verübten, dem Strafgesetzbuch entsprechend zu beurteilen. Es darf nicht sein, dass Menschen aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens ein rechtskonformer Prozess verweigert wird oder dass Kleinkriminelle (oder zu unrecht Verurteilte) aufgrund psychiatrischer Gutachten auf unbeschränkte Zeit weggesperrt  und über das Strafmass hinaus festgehalten werden, um die Psychiatrie und die Pharmaindustrie ausreichend mit zu Versuchsmaterial degradierten Menschen einzudecken.

·               Die Durchführung von Erfolgskontrollen bei den bestehenden psychiatrischen Institutionen, beim Ausbleiben namhafter Erfolge, sofortige Auflösung der Institution.

·               Kollektive Auseinandersetzung mit unseren Lebensbedingungen, Thematisierung sozialer Missstände, die zu psychischen Problemen führen.

·               Ausbau der psychiatrischen Spitex.

 

Anonymität unserer Mitglieder

Die Anonymität unserer Mitglieder ist uns sehr wichtig. Damit diese gewahrt bleibt, vermeiden wir sowohl in den Erfahrungsberichten als auch in den Beispielen, die zur Illustration von Missständen verwendet werden, Angaben, welche zur Identifikation der Person beitragen könnten.

 

Organisation

Vorstand

 

Präsidentin:

Claudia Scheibling, Gründungsmitglied

Vizepräsidentin:

 

 

Barbara Rocco, Gründungsmitglied

 

Christophe Hoenig

Niels Gebraad

 

 

Delegierte

 

Psychiatrie:

Dr. med. Piet Westdijk  ppsb-dialog

Recht:

RA Edmund Schönenberger

Technischer Support und    IV-Belange:

                                                                        Christophe Hoenig, Webmaster  spariv.ch

 

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Letztmals aktualisiert: 20.08.2015